Sonneck

Wo Hoffnung lebt

Begegnung

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„Wir wohnen Wort an Wort. Sag mir dein liebstes, Freund. Meines heißt DU.“

Rose Ausländer

 

 

„Die Tage der Mutter-Kind-Freizeit in Sonneck liegen schon wieder eine ganze Weile zurück, klingen aber noch immer in unserem Alltag nach. Es war schön und vertraut, nach so langer Zeit wieder in Sonneck zu sein – und ich hoffe, dass es trotz der langen Anfahrt noch häufiger Gelegenheiten geben wird.“  

Margit Becker, Bremen

 

Sonneck! Für mich:

– auf Reisen sein und ankommen;

– so sein zu dürfen, wie ich bin – das mitbringen zu können, was mir wichtig ist;

– zur Ruhe kommen und mit neuen Erfahrungen wieder gehen;

– alte Bekannte treffen und Fremden begegnen;

– einander begegnen dürfen, aber nicht müssen;

– immer ein offenes Ohr finden;

– nichts ist unmöglich;

– geistliche Impulse und Achtsamkeit gegenüber der Schöpfung;

– bewährt Konservatives einfach wunderbar ergänzt durch modern Innovatives;

– stets leckere Salate und fair gehandelte Schokolade;

– die immer gefüllte und immer zugängliche Eistruhe;

– in allem: Schwester Marianne

und über allem: ‚Sollte Gott etwas unmöglich sein?'“

Dr. Andrea Lau, Itzehoe

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Kontakt:

Haus Sonneck
Begegnungszentrum des Diakonissen-Mutterhauses Hebron

Hebronberg 7 · 35041 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 8 05-450 · Telefax: 0 64 21 / 98 30 46