Sonneck

Wo Hoffnung lebt

Heimat – wo ich zu Hause bin

Heimat – wo ich zu Hause bin

Heimat – was ist das? Mein Elternhaus, meine Erinnerungen an die Kinder- und Jugendzeit, ein bestimmter Geruch oder eine Landschaft? – Viele Dinge kamen während der Wochenendtagung für Frauen Anfang November zur Sprache. In Kleingruppen und sogar in der Gesamtgruppe war es leicht, sich mitzuteilen und die eigenen Gedanken zu formulieren. Britta Laubvogel half uns in ihrer unaufdringlichen Art ins Gespräch hinein und gab ganz wesentliche Hilfestellungen: Beziehungsheimat, etwas, das wir pflegen müssen. Wir sind Nomaden auf dem Weg in einen neue Heimat. Noch gehören Aufbrüche und Neuanfänge dazu – ein Geschenk Gottes. Und dann war da der schöne und tiefsinnige Cartoon zu dem Wort von Leonardo da Vinci: „Spanne deinen Karren an einen Stern“. Mit vollem Gepäck zogen die Teilnehmerinnen wieder heim.

 

Unser Programm

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Kontakt:

Haus Sonneck
Begegnungszentrum des Diakonissen-Mutterhauses Hebron

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