Sonneck

Wo Hoffnung lebt

Begegnung

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„Wir wohnen Wort an Wort. Sag mir dein liebstes, Freund. Meines heißt DU.“

Rose Ausländer

 

 

Sonneck in Zeiten von Corona – ich war beeindruckt. Alles war sorgfältig vorbereitet, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.

Obwohl das Ausgeben der Mahlzeiten viel ungewohnte Umstände machte, blieben Hausleitung und Mitarbeiterinnen gelassen, meisterten die Herausforderungen und waren dazu noch immer gerne bereit, auf unsere besonderen Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Ich habe mich willkommen und gut aufgehoben gefühlt.

Mit den Pferden umzugehen, war pures Glück. Was wir beim Putzen, Führen und Reiten erlebten, nahm Schwester Christina in den Impulsen zu biblischen Texten auf – eine spannende Verknüpfung.

Für mich waren es für Körper und Geist bewegende Tage, die weiterwirken.

Ein Segen, dass sie trotz Corona stattfinden konnten. DANKE.

 

Heinke Willms

 

Sonneck! Für mich:

– auf Reisen sein und ankommen;

– so sein zu dürfen, wie ich bin – das mitbringen zu können, was mir wichtig ist;

– zur Ruhe kommen und mit neuen Erfahrungen wieder gehen;

– alte Bekannte treffen und Fremden begegnen;

– einander begegnen dürfen, aber nicht müssen;

– immer ein offenes Ohr finden;

– nichts ist unmöglich;

– geistliche Impulse und Achtsamkeit gegenüber der Schöpfung;

– bewährt Konservatives einfach wunderbar ergänzt durch modern Innovatives;

– stets leckere Salate und fair gehandelte Schokolade;

– die immer gefüllte und immer zugängliche Eistruhe;

– in allem: Schwester Marianne

und über allem: ‘Sollte Gott etwas unmöglich sein?'”

Dr. Andrea Lau, Itzehoe

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Kontakt:

Haus Sonneck
Begegnungszentrum des Diakonissen-Mutterhauses Hebron

Hebronberg 7 · 35041 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 8 05-450 · Telefax: 0 64 21 / 98 30 46