Eine intensive Zeit unter Männern: ehrlich, offen, mit tiefen Gesprächen und stillen Momenten. In Stadtallendorf erkundeten wir die Ruinen der ehemaligen Sprengstoffwerke – ein eindrücklicher Rahmen für Gespräche über Geschichte, Familie, Biografie und eigene „Lost Places“.
Martin Rauh zeigte, wie sich Orte der Gottesbegegnung in der Bibel wandeln: von Stiftshütte und Tempel über Jesu Tempelmetapher bis hin zu Paulus’ Bild vom Leib als Tempel des Heiligen Geistes. So verändern sich auch persönliche Glaubenswege – alte Orte verblassen, neue entstehen.
Gemeinsames Unterwegssein, Grillen, Lagerfeuer und ein Whisky‑Tasting gaben dem Wochenende Leichtigkeit und Tiefe. Den Abschluss bildete das Abendmahl – ein „Place to Be“, an dem Gottes Reich spürbar wurde.
Die Rückmeldungen waren klar: gestärkt, ermutigt, berührt. „Gott war hier.“ „Ich fahre ermutigt nach Hause.“ „Wir Männer brauchen solche Zeiten.“




